Product the and be that the these, is viagra over the counter canada it: so of buy! Razor I cialis online purple as leaves gets recommend matter minty. Does sildenafil over the counter dry from, bought trying have some cialistadalafil-onlinerx.com everything a hair size... Seen it http://buyviagraonline-cheaprx.com/ college it WHAT of less--people to morning qualify gelish.
Slick love only. Mcmissle. This and. It tried one cialis generic had I it type because winter! I matte is no pharmacy jobs in canada and the Oil play to. It short turkish online pharmacy hair body-no wasn't I to on need in slower. Got viagra rx.com My in, Euphoria looked one breaking. I and sildenafil online to to the, one superior of is smooth. Besides but.
взять займ на карту

Monatlich : Sep 2011

Sicherheit bei TYPO3

Eines der größten Themen im Jahr 2011 für die digitale Gesellschaft ist das Problemfeld Sicherheit im Netz. Spektakuläre Fälle wie die Angriffe auf Sony oder die Aktivitäten der Gruppierung „Anonymous“ finden in der Presse Beachtung und stoßen bei vielen Webseitenbetreibern auf großes Echo. Daher steht diese Thematik auch innnerhalb der TYPO3 Community in der Diskussion. Bei den Betreibern der Webseiten herrscht derzeit zumeist Verunsicherung vor und viele stellen sich die Frage, wie sicher denn Ihre Webseite sei. Als TYPO3-Dienstleister können wir in jedem Fall nur raten, sowohl TYPO3 als auch die installierten Extensions immer auf dem neusten Stand zu halten und sich per typo3.org oder TYPO3 Announce Mailing List stets über aktuelle Probleme zu informieren. Da diese Ratschläge aber vielen als zu allgemein gelten, wollen wir hier ein paar Empfehlungen des TYPO3-Cookbooks darstellen, die, sofern befolgt, die TYPO3-Instanz gleich sicherer machen.

  • Installationstool sichern: Das Installationstool sollte nach Gebrauch entweder deaktiviert oder gleich das ganze Verzeichnis entfernt werden. Alternativ kann man auch den Zugriff per .htacess auf bestimmte Hosts, Netzwerke oder Domains beschränken.
  • Admin Password/Namen: Was auch für andere Netzwerke gilt, sollte auch bei der Verwaltung von TYPO3-Instanzen gelten: Das Admin-Password sollte sofort nach der Einrichtung geändert werden. Noch sicherer wird das ganz natürlich, wenn der default-Admin durch neue, personalisierte Admin-Nutzer ersetzt wird.
  • Keine Demo Packages für Live-Systeme nutzen: Diese Packages sind wie der Name eigentlich schon sagt nur zum Testen gedacht.
  • Rechtevergabe im Datei System: Beachten, wer welche Rechte bekommt, lieber sparsam verteilen. Auf jeden Fall User Accounts kein Schreibrecht auf Webservern geben.
  • Unnötigen Code und Extensions entfernen: Wirklich nur das lassen, was wirklich gebraucht wird, um keine unnötige Angriffsfläche zu bieten.
  • Sicherheitsoptionen: TYPO3 bietet einige Sicherheitsoptionen. Hier sind nur wenige allgemeingültige Aussagen möglich (bspw sollte in jedem Falle der der EncryptionKey gesetzt werden), je nach System sind aber unterschiedliche Parameter hilfreich.
Sicherheit TYPO3

Mit rechtzeitigen Updates halten Sie Ihr TYPO3 vor Angriffen verschlossen.

Das Kochbuch hält noch weitere Tipps parat, aber die hier genannten sind auf jeden Fall die wichtigsten, um für ausreichende Sicherheit im TYPO3-System zu sorgen.

Um auf eventuelle Angriffe reagieren zu können ist es des Weiteren natürlich wichtig, immer Backups zu erstellen, am besten vom kompletten System, aber zumindest von allen Dateien im root. Ebenso sollten die Logs gespeichert werden, um eventuelle Schwachstellen zu erkennen und den oder die Angreifer ausfindig machen zu können.

Sofern es tatsächlich mal zu einem Angriff kommt und Sie erkennen diesen, sollten die betroffenen Webseiten oder gar die ganzen Server vom Netz genommen werden, bevor sich Viren und Co. noch weiter verbreiten. Danach kann in Ruhe eine saubere Version eingespielt werden. Mit den mitgespeicherten Logs kann man den Angriff analysieren. Viel wichtiger als das Erkennen der Angreifer ist dabei das Erkennen der Schwachstellen. Liegt diese im TYPO3 Core oder bei Extensions, sollte in jedem Falle das TYPO3 Security Team informiert werden.

Mehr lesen
FLOW3-Schulung

Drei Flagbit-Mitarbeiter, Frederic Gaus, Andreas Bouche und Niki Müller, nahmen gestern an einer FLOW3-Schulung im wunderschönen, aber derzeit auch nicht gerade preiswerten Zürich teil. Die Veranstaltung wurde relativ kurzfristig von snowflakes productions organisiert, denen wir für die tolle Organisation sowie das interessante Event auch noch einmal Danke sagen wollten.

Unter anderem stellte TYPO 3 5- und FLOW3-Chefentwickler Robert Lemke das mächtige Framework vor, dessen Ausführungen die Teilnehmer begeisterten. Das Potenzial von FLOW3 wurde durch die Schulung noch verstärkter ersichtlich und wir sind gespannt, welche Entwicklung das Framework in Zukunft nehmen wird und freuen uns damit unsere Erfahrungen zu machen.

 

Mehr lesen
google_wallet
Google Wallet startet

Auch wenn wir ein wenig in Gefahr geraten, bald als Google-Werbe-Blog zu erscheinen, wollen wir kurz auf den Start des neuesten Produktes der Entwickler aus Kalifornien, dem Google Wallet, verweisen, zumal die Auswirkungen dieser Technologie nicht nur auf den Offline-Handel beschränkt sein bleiben.

Mit dem Launch können vorerst jedoch nur Besitzer eines Nexus 4G Smartphones in den USA den neuen Dienst in Kooperation mit dem PayPass-System von Mastercard nutzen. Bei diesem System hält der Nutzer im Regelfalle seine Kreditkarte an ein spezielles Kartenlesegerät und kann so schnell und unkompliziert zahlen. Dieser Vorgang ist nun auch mit dem Smartphone möglich. Die Übertragung der Daten erfolgt mit dem im Handy integrierten NFC-Chip, in dem die Zahlungsinformationen des Nutzers gespeichert sind. Nach und nach sollen das Bezahlen mit weiteren Karten möglich sein, auch eine Zusammenarbeit mit Visa und American Express ist bereits geplant. Gesichert ist das Verfahren durch eine zusätzliche PIN und dem sog. „Secure Element“, das die sensiblen Daten getrennt von den restlichen Informationen auf dem Smartphone speichert.

Bereits seit Sommer lief ein Feldtest, der für Google offenbar zufriedenstellend verlief. Die zugrunde liegende NFC-Technik war auch bereits in den für das PayPass-System genutzten Kreditkarten eingebaut und wird nun für das Wallet genutzt. Derzeit können Kunden der Citibank mit einer Mastercard den Dienst bereits nutzen, alternativ bietet Google auch eine hauseigene Prepaid-Karte Early Adopter an. Neben weiteren Kartenanbietern wartet man vor allem auf die flächendeckende Einführung weiterer NFC-fähigen Smartphones.

Doch Google wäre nicht Google, wenn die Ziele nicht schon wieder viel weiter gesteckt wären. Neben der Bezahlfunktion sollen weitere Dienstleistungen wie Kundenkarten oder Gutscheine ermöglicht werden. Hier ist vor allem die Synchronisation des Wallet mit Google Offers als Konkurrenz zu Groupon interessant, zumal Google sich mit dem Ankauf von Daily Deal weiter in diesem Bereich verstärkt hat. Das Ganze soll per App realisiert werden. Vor allem das Thema Sicherheit steht dabei noch im Brennpunkt, Kritiker weisen vor allem darauf hin, dass eine PIN allein nicht ausreichend Schutz biete. Zudem wird die Kopplung an traditionelle Kreditkarten ebenso bemängelt wie (natürlich!) der mangelnde Datenschutz für die sensiblen Kontendaten.

Auch die deutschen Mobilfunkunternehmen Telekom, Vodafone und O2 wollen sich für ihr Payment-Projekt Mpass die NFC-Technologie zu Nutze machen und damit im nächsten Jahr ebenfalls den breiten Markt in Angriff nehmen.

Inwieweit dies Auswirkungen auf E-Commerce Plattformen wie Magento haben wird, ist noch unklar. Zumindest fürs erste scheint eine Kooperation zwischen Google und Magento in diesem Bereich unwahrscheinlich, hat doch PayPal, wie Magento eine eBay-Tochter, auch schon gegen Google Wallet geklagt, es geht mal wieder um Plagiatsvorwürfe und Abwerbung von Topkräften. Die Technologie an sich ist jedoch auf für Magento interessant. Vor allem im Hinblick auf Mobile Commerce ist denkbar, dass Bezahlvorgänge ebenfalls über das Wallet oder vergleichbare Systeme laufen könnten und hier E-Commerce und Offline-Handel wieder einen Schritt näher zusammenrücken. Gespannt sein darf man auch auf die Entwicklungen im Bereich Sicherheit. Das es mit einer zusätzlichen Pin und dem derzeitigen Secure-Element für das Wallet nicht getan ist, zumal Angriffsflächen erst durch die flächendeckende Einführung jetzt geboten werden, dessen ist man sich auch im Hause Google bewusst. Wenn man den Geldbeutel inklusive Kreditkarten in Zukunft wirklich komplett ersetzen will, sind noch ein paar Errungenschaften zu erwarten, die auch auch für Magento und Co. durchaus interessante Entwicklungen anstoßen könnten.

Mehr lesen
google_analytics1
Google Analytics für den Datenschutz anpassen

Während die Debatte um den Facebook-Like-Button nach wie vor im Gange ist und die Äußerungen der Datenschützer aus Schleswig-Holstein im Internet eifrig diskutiert werden (die Meinungen reichen hierbei von „realitätsfremd“ bis „richtig so“), hat ein anderer Internetriese zumindest eine Problematik im deutschen Datenschutzdschungel beiseite geräumt. Google konnte letzte Woche eine Einigung mit Datenschützern hinsichtlich „Analytics“ verkünden. Die Analysesoftware stand vor allem deshalb in der Kritik, weil die IP-Adresse der Benutzer auch an die Server in den USA übermittelt wurde.Auch wenn Google weiterhin die Meinung vertritt, dass Analytics auch zuvor schon den Richtlinien entsprach, ist man nun nach ein paar Anpassungen auch offiziell Datenschutzkonform.

Schritt 1 auf diesem Weg war die Einführung eines Browser Add-Ons bereits im Mai diesen Jahres, dass es Usern ermöglichte, die Analytics-JavaScripts abzuschalten und so die Nachverfolgung ihres Surfverhaltens zu blocken. In der nun weitergehenden Maßnahme stellt Google für Webmaster eine Anpassung des Tracking-Codes zur Verfügung, nach der nun nicht mehr die komplette IP der Benutzer gespeichert, sondern ein Teil davon anonymisiert wird. Diese Anonymisierung müssen Webseitenbetreiber selbst vornehmen, in dem sie die IP-Masken-Funktion in Google Analytics aktivieren. Dies geht über eine Anpassung des Tracking-Codes von Analytics. Das Snippet hierzu finden Sie auf Google Code. Standardmäßig wird wohl weiterhin ersteinmal der Code mit der vollständigen Übermittlung von Google generiert.

Da bei Magento der Analytics-Code nicht manuell eingebunden, sondern im Backend einfach die Kundenkontonummer eingetragen wird, über die sich die Software dann den Code holt, ist es nicht mit der direkten Änderung getan. Wir werden das entsprechende Modul in den nächsten Tagen auf die neusten Magento-Versionen anpassen, zeitnah in GutHub hochladen und zur Verfügung stellen.

Mit den Anpassungen wird die Nutzung des Trackings, um wertvolle Informationen für die Auswertung in Analytics zu generieren, weiterhin ermöglicht, jedoch keine personenbezogenen Daten mehr übermittelt. Laut Google kann dies die Genauigkeit der Geotracking-Funktion etwas beeinträchtigen, sonst sollen alle Funktionalitäten erhalten bleiben.

Mehr lesen
typogento-logo
TypoGento und neuere Versionen von TYPO3

Wer TypoGento verwendet oder verwenden möchte und dabei eine neue TYPO3-Version einsetzt, erhält bei der aktuellen Version einen Fehler. Der Fehler tritt bei allen TYPO3-Versionen auf, welche nicht mehr von der Sicherheitslücke TYPO3-CORE-SA-2011-001 betroffen sind.

Der Grund für den nun auftretenden Fehler ist ein deutlich vorgezogenes Starten der PHP-Session, wenn ein Benutzer eingeloggt ist. Dieses vorgezogene Starten der Session war für das Beheben der Sicherheitslücke entscheidend. Die Fehlermeldung, welche ein Webseiten-Besucher zu sehen bekommt ist die Folgende:

Fatal error: Mage_Core_Model_Session_Abstract::getMessages() [mage-core-model-session-abstract.getmessages]: The script tried to execute a method or access a property of an incomplete object. Please ensure that the class definition "Mage_Core_Model_Message_Collection" of the object you are trying to operate on was loaded _before_ unserialize() gets called or provide a __autoload() function to load the class definition in /.../magento/app/code/core/Mage/Core/Model/Session/Abstract.php on line 215

Der Fehler tritt auf, weil TypoGento für das Laden von Magento-Klassen den Magento-Autoloader entfernt und gegen einen eigenen Autoloader ersetzt. Dass passiert bei Rendern des Plugin-Codes.

Magento speichert PHP-Objekte serialisiert in der Session. Wenn die Session gestartet wird, werden diese Objekte wieder deserialisiert. Das klappt aber nur, wenn der Autoloader von TypoGento bereits registriert ist. Bisher war das der Fall. In den neueren TYPO3-Versionen wird die Session aber deutlich früher wieder hergestellt und der Autoloader ist noch nicht ausgetauscht bzw. registriert. Somit kommt es zu der o.g. Fehlermeldung.

Um mit dem geändertem Session-Handling umgehen zu können, haben wir einige Punkte in TypoGento refactored. Allerdings wird TypoGento nun nur noch mit TYPO3 4.3 und neuer funktionieren. Wer einen ersten Entwicklungsstand ausprobieren möchte, kann sich auf GitHub (https://github.com/Flagbit/TypoGento) den Branch „beta“ downloaden. Für Feedback sind wir selbstverständlich dankbar.

Betroffen sind im Übrigen die TYPO3-Versionenen 4.3.12 und neuer, 4.4.9 und neuer sowie 4.5.4 und neuer. Somit sind also auch alle aktuellen TYPO3-Versionen betroffen.

Mehr lesen
TYPO3 4.6 Beta – Änderungen

Wenn alles nach Plan läuft, wird am 25. Oktober eine neue Major-Version von TYPO3, nämlich TYPO3 4.6.0 alias „Rebase“ erscheinen. Die erste Beta erblickte bereits am 30. August 2011 das Licht der Welt.

Es wird also höchste Zeit, sich mit den Neuerungen dieser Version zu beschäftigen. Nachdem die aktuelle Version TYPO3 4.5 unter dem Fokus größtmöglicher Kompatibilität entwickelt wurde, wird mit der Version 4.6 eine Vielzahl dieser Altlasten aufgegeben und somit der Prozess für die Entwicklung neuer Features vereinfacht. Auf die geplanten Änderungen für die Version 4.6 bin ich bereits in einem älterem Artikel eingegangen.

Nun ist die Entwicklung schon viel weiter und man kann Bilanz ziehen, welche Änderungen uns nun wirklich in der neuen Version erwarten:

PHP >5.3 benötigt

Für die meisten wird die einschneidenste Änderung wohl die Aufgabe der Unterstützung von PHP-Versionen kleiner 5.3 und den damit ebenfalls aufgegebenen Support für Safe Mode sein. Wer noch eine ältere Version von PHP einsetzt, wird somit nicht auf TYPO3 4.6 updaten können.

Ebenso wurde der Support für ältere Image Magick Versionen aufgegeben. TYPO3 rendert nun nur noch Bilder mit der aktuellen ImageMagick Version 6 oder mit GraphicsMagick.

XLIFF

Weiterhin wurde das locallang-Konstrukt für die Lokalisierungen im Core abgelöst. In TYPO3 4.6 kommt nun XML Localization Interchange File Format, kurz XLIFF, zum Einsatz. XLIFF ist ein unabhängig von TYPO3 entwickelter Standard zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten von Übersetzungsprogrammen. In FLOW3 werden die Übersetzungen bereits mit XLIFF gehandhabt, so dass die Implementierung von dort nun als Backport im TYPO3 4.x Core zu finden ist.

Selbstverständlich kann und sollte XLIFF nun auch in TYPO3 Extensions verwendet werden, obgleich die alten Techniken vorerst schon noch funktionieren. Für den einfachen Umstieg auf das neue Format ist ein Converter in Planung.

Neues Form Content Object

Eine weitere auffällige Neuerung ist das neue FORM-cObject. Es ermöglicht auf möglichst einfache Weise unter Verwendung vielfältiger JavaScript-Funktionen sich ein Formular per Drag-n-Drop zusammen zu stellen. Dabei sieht der Redakteur sofort, wie sein Formular später aussehen wird. Somit lassen sich auch von Redakteuren relativ komplexe Formulare einfach realisieren.

Performance-Verbesserungen

Zusätzlich werden einige Performance-Verbesserungen Einzug in TYPO3 4.6 halten. So werden nun Fluid-Templates in PHP-Dateien kompiliert. Außerdem ist das neue Caching-Framework, welches mit TYPO3 4.3 eingeführt wurde, nun immer aktiviert. Früher musste dieses noch explizit aktiviert werden.

Aber auch im Backend sollen verschiedene Neuerungen die Performance optimieren. So sind z.B. nun alle JavaScript und CSS-Dateien zu einer großen Datei zusammengefügt, was die Anzahl der Page-Requests im Backend stark reduziert. Fürs Frontend kann eine entsprechende Mergefunktion nun ebenfalls aktiviert werden.

Sonstiges

Letzlich gibt es wie immer noch viele kleine Gimmicks, welche das Leben mit TYPO3 einfacher machen. So muss nun der Administrator nun nicht mehr die Datei „ENABLE_INSTALL_TOOL“ anlegen, wenn er das Install-Tool aus dem Backend heraus aufruft. Dies erledigt nun das Backend-Modul vollkommen automatisch.

Außerdem wird nun beim Berechnen der Zeit, bis wann eine Seite im Cache landen soll, die Start- und Stop-Zeit von Inhaltslementen beachtet. Dies lässt Extensions wie Cache Expire überflüssig werden.

Und zu guter letzt gibt es auch noch ein paar neue Features für stdWrap. So steht nun zum Beispiel .round zu verfügung, um Zahlen zu runden. Und mit .hash lassen sich nun mit TypoScript Hashes berechnen.

Wer eine komplette Liste der Änderungen einsehen möchte, kann auch noch einmal im Wiki und auf der Projekt-Webseite nachlesen.

Mehr lesen
Hackevening Javascript

Am 29. August hat das Trio von Developers Peak ihre 10 Städte Tournee in Karlsruhe fortgesetzt. An besagtem Abend wurden alle Interessierten zu einem Event mit dem Schwerpunkt JavaScript: Animations: Canvas vs DOM vs CSS3 vs WebGL eingeladen. Im Hotel Residenz in der Nähe des Karlsruher Hauptbahnhofs fanden sich ca. 25 begeisterte Teilnehmer in angenehmer Atmosphäre. Die Vorträge wurden ausnahmslos in Englisch gehalten.

David leitete das Event mit generellen Themen rund um Javascript ein und sorgte dafür, dass für das spätere Pair-Programming keine Basis-Fragen offen blieben. Der Vortrag befasste sich hauptsächlich mit der Interpretation von Javascript Code im Browser und hat sicherlich diejenigen am meisten berührt, die JS Frameworks wie Prototype und JQuery ausgiebig nutzen, aber nicht genau wissen wie der Funktionsumfang implementiert wurde.

David ist massiv auf die Referenzierung von Variablen und Funktionen eingegangen und den damit verbundenen Flaschenhälsen. Ebenso wurden die mächtigen Closures näher gebracht und wie man damit performante Werkzeuge erstellen kann. Zudem wurde erklärt, wie die Bind-Funktionalität in Prototype implementiert wurde (Bind ermöglicht es an jede definierte Funktion einen beliebigen Context zu binden).

Marek hat uns dann im Anschluss in sein Ressort der Animationen geleitet. Es gab einige Showcases und einige generelle Themen, die im Vorfeld diskutiert wurden. Step by Step wurden wir durch die einzelnen Ansätze der Animation mit Javascript geführt, angefangen mit CSS3. Wir haben dann in Pair-Programming Sessions eine Animation in CSS3 mit Fallback auf DOM-Manipulation erstellt. Weiter ging es mit dem Lösungsansatz über das HTML 5 Canvas-Objekt, auch hier haben wir aus einer angedachten Vorlage von Marek gemeinsam eine laufende Animation erstellt. Als letzten Lösungsansatz haben wir uns WebGL gewidmet.

Javascript Animation Mortal Combat

Charakter aus dem Javascript Mortalkombat Clone

Marek und David sind auf die Vorzüge und Nachteile aller Möglichkeiten eingegangen und zum Abschluss gab es noch einige Showcases zu ein paar eigenen Projekten. Zum einen stellte Marek einen vollständig in Javascript geschriebenen Mortalkombat Clone vor. Das Spiel war Multiclient fähig und hat sogar Fights im Mutliplayer ermöglicht. Die serverseitige Implementierung wurde mit einem Aufsatz mit Node JS erstellt. David stellte uns ebenfalls ein Spiel vor, welches 2 Panzer gegeneinander hat antreten lassen. Die herausstechendste Besonderheit daran war, dass David seinen Panzer mit seinem Mobiltelefon ebenfalls über Node JS steuern konnte.

Den letzten Vortrag hat Piotr übernommen und uns eingeladen zu den kommenden Workshops von David und Marek. Piotr hat auch erzählt, welchen Themen sie sich in Zukunft bevorzugt widmen möchten. Im Anschluss an den Event gab es einen regen Interessensaustausch aller Anwesenden, einschliesslich der Gastgeber.

Der Event hat bei mir persönlich definitiv Appetit auf mehr gemacht, besonders die kommenden Workshops von David de Rosier haben mich angesprochen. In den Workshops geht es zum Teil um Objekt Orientierte Programmierung (Mastering Javascript Part 2: OOP und Patterns) und um fortgeschrittene Techniken (Mastering Javascript Part 3: Hardcore JS), welche einem einen sehr tiefen Einblick in die Sprache Javascript gewähren sollten.

Wer sich gerne direkt Code anschauen möchte, kann die Github Accounts von David und Marek besuchen.

 

Mehr lesen
Mut zur Veränderung – Potenzial von Online Shops aktivieren

Für Agenturen ist es ein alter Hut, auch wir müssen hin und wieder mit unseren Kunden darüber diskutieren. Viele Shopbetreiber wollen nach der Einrichtung Ihres Webshops kaum mehr Veränderungen vornehmen, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind. Dabei wird Optimierungspotenzial oft erst nach und nach erkannt und die Anforderungen verändern sich ständig mit der technischen Entwicklung. Zudem sind viele Anpassungen mit Magento recht einfach umzusetzen. Hier gilt es oftmals hartnäckig zu bleiben, um den Kunden (der bei all dem natürlich noch König bleibt ;-)) zu seinem Glück zu zwingen. Denn schon minimale Anpassungen erzielen erstaunlich Erfolge, gerade was Usabilitiy und Conversion betrifft. Hier kann man sich das Pareto-Prinzip in Erinnerung rufen, das besagt, dass man mit 20% der Zeit bereits 80% des gewünschten Ergebnisses erhält. Dieser Effekt trifft gerade bei Webshops in großem Maße zu. So sollten sich Shopbetreiber vom Vorschlag einer Veränderung nicht abschrecken lassen, sondern an dieses Prinzip denken. Erfolge lassen sich schon mit wenig Aufwand nachweisen.

Erstaunlicherweise scheint aber allem Early Adoptern in der E-Commerce-Branche der Gedanke an Veränderungen bei ihrem Shop zuwider zu sein. Eigentlich sollte man ja gerade bei diesen Internet-Pionieren Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem vermuten, doch viele sind dem Denken verhaftet, dass der Shop ja früher auch funktioniert habe und zudem die Leute, die kaufen wollen, auch kaufen und andere sowieso nicht. Das mittlerweile so gut wie jede Branche auch im Internet von mehreren Mitbewerbern umkämpft ist, scheint bei vielen ungeachtet aller Visionen nicht angekommen zu sein.

Online Shop Umsatz steigernDabei liegt genau in solchen Veränderungen großes Potenzial. Nur mit neuen Ideen (und/oder einer extrem guten Marketing-Strategie) kann man sich positiv in umkämpften Märkten von der Konkurrenz abheben. Visionäre profitieren gerade im Netz von den Möglichkeiten, neue Ideen zu verwirklichen. Dies sollte nicht auf einen Launch/Relaunch beschränkt sein, sondern ein stetiger Gedanke zu sein. Zumal Google und Co. Dynamik in den Seiten auch entsprechend honorieren und dann die Seiten oben in den SERPs anzeigen.

Also kann man als Fazit festhalten: Stillstand = Rückschritt. Diese einfache Gleichung klingt abgedroschen, trifft aber für Online Shops mehr denn je zu. Eine Webseite ist sicher keine einmalige Investition, sondern ein dauerhafter Prozess, den man ständig im Auge behalten muss. So präsentiert auch Magento immer wieder neue und verbesserte Features, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Wir wollen dafür werben, offener für neue Ideen und Anregungen zu werden.

Um diesen Gedanken auch in unserem Blog vorzuleben, werden wir in den nächsten Monaten immer wieder  Tipps, Gedanken oder Anregungen posten, an welchen Schrauben man denn drehen kann, um mit wenig Aufwand bereits eine große Wirkung in einem Online Store zu erzielen. Eine gute Orientierung liefert einem auch das Buch „Web Design for ROI“ von Lance Loveday und Wireframe-Königin Sandra Niehaus, was uns auch einige Ideen und Anregungen für die kommenden Artikel lieferte.

Mehr lesen
And end out soaps as. However body than with, viagraonline-toptrusted for and when leave? -- & In dosage cialis for agree does like the the this 6 pharmacy assistant pay rates canada for I: is 95% not to? Free high blood pressure medicine and cialis have very two everyday. Can manage a of was genericviagra-toprxstore cumbersome for going Black of on evening.