Javascript – Erweitern von blankem Javascript

Javascript bietet eine Menge an nützlichen Funktionen. Bei sehr aufwendigen Anwendungsfällen, wie zum Beispiel bei den meisten Onlineshops werden diese Scripte jedoch schnell so umfangreich, dass kaum einer verstehen kann, welcher Teil des Codes welche Aufgaben übernimmt. Daher ist es sinnvoll bei langen und aufwendigen Codes, einige Aufgaben zusammenzufassen, welche sehr oft gemeinsam genutzt werden. Frameworks wie PrototypeJS und jQuery tun dies, indem sie Funktionen bündeln, um dem Entwickler viel Arbeit zu ersparen und den Quellcode übersichtlicher halten. Oft benötigt man jedoch für sein Projekt kein Framework, welches tausende Funktionen mitbringt und möchte daher eigene Funktionen erstellen. In diesem Beitrag geht es um folgende Möglichkeiten, blankes Javascript zu erweitern:

  • Funktionen
  • Objekte
  • Variablen
  • Frameworks benutzen
  • Blankes Javascript vs PrototypeJS

Funktionen

Funktionen können in internen und externen Javascripts erstellt werden. Jede Funktion hat einen eimaligen Namen und kann nicht überschrieben werden. Nachdem der Compiler des Browsers die Funktion initalisiert hat, ist sie global auf der Webseite sichtbar und kann anhand ihres Namens aufgerufen werden. An Funktionen können Variablen, sogenannte Paramete übergeben werden, welche dann in der Funktion verwendet werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Werte von der Funkion zurückzuliefern. Nutzt man Inline Scripte, welche beispielsweise auf den Klick auf einen Button reagieren, ist es sinnvoll eine Funktion aufzurufen, statt den Code in den HTML Tag zu verstauen.

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Beim Aufruf der Funktion validate wird die Variable this übergeben, welche die Referenz des Elementes input#username beinhaltet. Die Funktion kann diesen Wert nun nutzen, indem definiert wird, dass der erste Parameter in die Variable input geschrieben wird. Der Name der Variablen ist hier absolut unabhängig von dem Wert oder der Variablen, welche im Funktionsaufruf steht. Er kann frei gewählt werden. Der Parameter ist nur innerhalb der Funktion sichtbar.

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Javascript – Die Grundlagen

Javascript ist einer der wichtigsten Bausteine einer jeden Webseite. Jedoch schreiben nur wenige Entwickler gerne Javascript Code. Dies liegt nicht zuletzt an den verschiedenen Internetbrowsern, welche häufig zu unterschiedlichen Verhaltensweisen desselben Codes führen. Um diese Kompatibilitätsprobleme zu umgehen, greifen viele Programmierer auf Frameworks wie jQuery oder PrototypeJs zurück. Diese Erweiterungen liefern verschiedene Funktionen, die den Programmieralltag sehr vereinfachen können. Jedoch ist es wichtig, die Grundlagen von blankem Javascript, auch Vanilla  Javascript genannt, zu kennen, um Probleme mit diesen Frameworks zu vermeiden oder beheben zu können. Zudem kann Vanilla JS die Performance einer Webseite erhöhen und ist daher teilweise die bessere Wahl. In diesem Artikel werden deshalb folgende grundlegende Themen von Javascript näher betrachtet:

  • Integration von Javascript in Webseiten
  • Zugriff auf HTML Elemente
  • Debugging
  • Modifizierung des Document Object Models (DOM)
  • Einführung in Frameworks

Bevor wir anfangen: Was ist Javascript überhaupt?

Javascript ist eine clientseitige Scriptsprache. Das heißt, sämtlicher Javascript Code wird im Internetbrowser auf dem Computer des Betrachters einer Webseite ausgeführt. Mit Hilfe von Javascript können Webseiten dynamisch gestaltet werden, ihr Aussehen auf bestimmte Ereignisse ändern oder auf Benutzereingaben reagieren, ohne die Seite neu laden zu müssen. Es steht dabei jedoch in keinem direkten Zusammenhang mit der Programmiersprache Java. Javascript ist objektorientiert.

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Rückblick auf den 19. E-Commerce Stammtisch

Letzten Mittwoch startete Flagbit mit der neuen E-Commerce Stammtisch Saison in das Jahr 2015. Die Resonanz war auch dieses Mal wieder großartig. Etwa zwanzig interessierte Gäste sowie das Flagbit-Team haben sich zu einer spannenden Diskussion rund um das Thema „Recht im E-Commerce“, leckerem Essen und einem regen Austausch mit Gleichgesinnten versammelt.

Gastreferenten des Abends waren Timo Schutt, Fachanwalt für IT-Recht aus Karlsruhe, sowie Clemens Pfitzer, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht aus Stuttgart, die zusammen mit unserem Moderator des Abends Michael Türk und dem Publikum eine spannende Diskussion zu den unterschiedlichsten Rechtsbereichen in Gang brachten. Unter anderem wurden dabei Fragen zu Datenschutz,  AGBs, Widerrufsrecht, Markenrecht, rechtliche Pflichten von Online-Anbietern und der Umgang mit Abmahnungen beantwortet und näher beleuchtet.

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Rechtsanwalt Clemens Pfitzer als Gastreferent beim 19. E-Commerce Stammtisch

Es wird langsam spannend, denn unser 19. E-Commerce-Stammtisch ist bereits zum Greifen nahe. Um Euch die Wartezeit zu verkürzen, möchten wir Euch heute Rechtsanwalt Clemens Pfitzer, einen unserer Referenten gern näher vorstellen.

Clemens Pfitzer

Clemens Pfitzer – Fachanwalt für IT-Recht und gewerblichen Rechtsschutz

Flagbit: Guten Tag Herr Pfitzer :) Stellen Sie sich bitte kurz vor: Wie sind Sie in die Rechtsbranche gekommen?

Clemens Pfitzer: Ich wollte schon immer selbständig arbeiten und nach dem Jura Studium in Tübingen bot sich da die Tätigkeit als freiberuflicher Anwalt an. Angefangen hat meine anwaltliche Laufbahn dann in Hamburg, bis ich schließlich 2007 wieder zurück nach Stuttgart bin.

Flagbit: Wann hatten Sie die ersten Berührungspunkte mit dem Thema „IT-Recht“? Welche Gründe gibt es, dass Sie sich gerade auf dieses Thema spezialisiert haben?

Clemens Pfitzer: Ich habe mich bereits seit Beginn meiner Tätigkeit auf die Bereiche IT und gewerblicher Rechtsschutz (wozu unter anderem Wettbewerbs- und Markenrecht zählen) konzentriert und konsequent spezialisiert. Der E-Commerce als ein Bereich ist im Grunde ja eine Schnittmenge zwischen beidem.

Der Bereich IT entspricht meinen persönlichen Interessen. Ich kenne mich in dem Bereich auch einigermaßen gut aus und halte mich auf dem Laufenden, was mir schon bei vielen Mandaten geholfen hat. Letztendlich wollte ich in einem Bereich beraten der mir persönlich auch jenseits des Juristischen gefällt. Meiner Meinung nach sollte man das Thema welches man berät auch verstehen und sich dafür interessieren und begeistern. Nur dann versteht man die Fragen und Probleme der Mandanten und kann diese adäquat beraten.

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IT Fachanwalt Timo Schutt beim 19. E-Commerce Stammtisch

In Hinblick auf den 19. E-Commerce Stammtisch am 11. März 2015, möchten wir heute unseren Gastreferenten Rechtsanwalt Timo Schutt vorstellen.

Timo Schutt 2

Timo Schutt – Fachanwalt für IT-Recht

Flagbit: Guten Tag Herr Schutt :) Stellen Sie sich bitte kurz vor: Wie sind Sie in die Rechtsbranche gekommen?

Timo Schutt: Ich habe in Heidelberg Jura studiert und wechselte nach dem 1. Staatsexamen für mein Referendariat an das Landgericht Karlsruhe. Nach dem 2. Staatsexamen habe ich mich ziemlich schnell mit meinem Partner selbstständig gemacht und die Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte gegründet. Tja, und die gibt es seit nunmehr 12 Jahren.

Flagbit: Wann hatten Sie die ersten Berührungspunkte mit dem Thema „IT-Recht“? Welche Gründe gibt es, dass Sie sich gerade auf dieses Thema spezialisiert haben?

Timo Schutt: Ich hatte als Kind einen Schneider CPC Heimcomputer auf dem Schreibtisch stehen. Ich glaube der hatte 612 kb Speicher. Ich habe darauf gelernt kleine Programme in Basic zu programmieren. Ich bin ein sehr technikbegeisterter Mensch und wollte schon in diese Richtung gehen, als es den Begriff IT-Recht noch gar nicht gab. An der Uni gab es eine freiwillige Vorlesungsreihe, die – so glaube ich – noch EDV-Recht hieß.

Flagbit: Was sind Ihrer Meinung nach, die wichtigsten Faktoren in Hinblick auf die rechtliche Konformität eines Onlineshops und welche gilt es zuerst zu beachten?

Timo Schutt: Hier kann man keine Hierarchie aufmachen. Das dumme ist, dass schon ein fehlender Baustein den ganzen Shop abmahnfähig macht. Daher muss man das stets ganzheitlich angehen und einen Webshop in seiner Gesamtheit rechtlich aufsetzen bzw. prüfen.

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Einführung und Grundlagen – SCSS

Themenübersicht

– Was ist Sass / SCSS?
– Wie wird SCSS in ein Projekt eingebunden?
– SCSS – Syntax
– Syntax Unterschiede Sass / SCSS
– SCSS und die Nutzung von Variablen und Mixins
– SCSS Vorteile / Nachteile gegenüber CSS
– Websiten zu diesem Thema

Was ist Sass / SCSS?

Sass (Syntactically Awesome Stylesheets) erschien im Jahr 2007 unter der Gestaltung von Hampton Catlin und der Entwicklung von Natalie Weizenbaum und Chris Eppstein. Sass ist eine Stylesheet Sprache, welche das Schreiben von CSS (Cascading Stylesheets) erleichtert – sie interpretiert den Code und generiert daraus CSS-Code (Präprozessor). Eines der wichtigen Merkmale von Sass ist der objektorientierte Ansatz, welcher hier in Form von „Mixins“ auftritt, dazu später mehr.

Neben der Sass-Syntax gibt es auch eine neuere und weiter verbreitete Form die SCSS-Syntax (Sassy CSS). Das verwendete Dateiformat hat die Endung .scss.

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Flagbit lädt zum 19. E-Commerce Stammtisch in Karlsruhe

Der traditionelle Flagbit-Stammtisch geht am 11.03.2014 in die nächste Runde. Bereits zum 19. Mal laden wir zu unserem Stammtisch ein. Der Flagbit-Stammtisch bietet die Möglichkeit zum Austausch unter Gleichgesinnten rund um das Thema E-Commerce bei einer Podiumsdiskussion. Im Anschluss können die Themen gerne bei Drinks und Fingerfood noch weiter vertieft werden. Am 11.03. wird „Recht im E-Commerce“ auf der Agenda stehen.

stammtisch

Wir freuen uns dazu die beiden Rechtsanwälte Herrn Timo Schutt (Fachanwalt für IT-Recht)  und Herrn Clemens Pfitzer (Fachanwalt für IT-Recht) begrüßen zu dürfen, um mit Ihnen die relevanten Fragestellungen und Themengebiete rund um „Recht im E-Commerce“ (Datenschutz,  AGBs, Widerrufsrecht, Markenrecht, rechtliche Pflichten von Online-Anbietern, Abmahnungen etc.)  diskutieren zu können. Wie bei Flagbit-Stammtisch üblich sind auch alle Gäste herzlich eingeladen mit in die Diskussion einzusteigen, Fragen direkt an die Referenten zu stellen und ihre eigenen Erfahrungen zum Thema zu teilen.

Die Teilnahme ist kostenlos und auch für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Wir freuen uns auf eine Vielzahl an Gästen und interessante, lebhafte Diskussionen am 11. März 2015 bei Flagbit in Karlsruhe.

Flagbit auf Platz 20 der Fast 50 und Platz 379 der Fast 500

Flagbit startet in den letzten Monat des Jahres mit gleich zwei erfolgreichen Platzierungen, die es an dieser Stelle zu würdigen gilt. 

Platz 20 der Technology Fast 50 2014

Flagbit darf sich über Platz 20 der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen in Deutschland freuen. Die Platzierung erfolgt anhand der Umsatz-Wachstumsrate eines Unternehmens im Zeitraum der letzten fünf Jahre (2009 bis 2014). Die Nominierung und Auszeichnung wird jährlich von der Wirtschaftsprüfungs- gesellschaft Deloitte vergeben. Die komplette Liste aller diesjährigen Gewinner findet man unter: Deloitte Technology Fast 50 2014

 

Neben der Betrachtung der Zahlen müssen die Unternehmen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, so muss ein bestimmter Teil der Erlöse aus selbst entwickelter Technologie stammen und das Tätigkeitsfeld in den Bereichen Kommunikation oder Netzwerkbetrieb, Internet, Computer/Peripherie, Life Sciences, Neue Technologien (z.B. Nanotechnologie, Solartechnik, Brennstoffzellen etc.) oder Software liegen.

Wir freuen uns ganz besonders über die Auszeichnung und sehen uns damit in unserem Bestreben nach einem stetigen Wachstumskurs bestätigt. Es zeigt, dass sowohl die Plattformen als auch die eingesetzten Technologien die richtigen waren um uns unseren Zielen Stück für Stück näher zu bringen. Mit einem Fokus auf Aus- und Weiterbildungen haben wir es geschafft in unseren Fachgebieten qualifizierte Mitarbeiter für unsere Projekte zur Verfügung zu haben. Nicht zuletzt ist diese Platzierung auch das Ergebnis der guten täglichen Arbeit der letzten Jahre, an denen alle Mitarbeiter beteiligt waren.

Mit dieser Auszeichnung als Bestätigung, freuen wir uns auch auf die nächsten fünf Jahre und bedanken uns nochmal an dieser Stelle.

Platz 379 der Technology Fast 500 2014 Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA)Fast 500

Die Freude über Platz 20 der Technology Fast 50 wurde zusätzlich durch unsere Platzierung in den Top 500 der am schnellsten wachsenden Unternehmen in der Region Europa, Naher Osten und Afrika gestärktFlagbit erreichte auf der Rangliste Platz 379. Auch für diese Platzierung bedanken wir uns und sind stolz es durch unsere gute Leistung in die Reihe der erfolgreichen Unternehmen geschafft zu haben. Eine Auszeichnung im Rahmen des Technology Fast 500 EMEA zeigt, dass Flagbit sich somit auch im internationalen Umfeld durchaus beweisen kann.

Die komplette Liste aller Top 500 Unternehmen findet man unter: Deloitte Technology Fast 500

Formulare optimieren und Conversion-Rate steigern

FormularFormulare sind ein wichtiger Faktor, wenn es um Usability und Conversion geht. Nach einer Studie über die einschlägigsten Webseiten Elemente belegten der Aufbau eines Formulars und das Formulardesign die Plätze 1 und 4 aus 17. Jedoch können Formulare gleichzeitig der größte Störer und einer der häufigsten Abbruchgründe sein. Niemand findet es angenehm, sich durch 10-20 Felder zu arbeiten und dort auch noch alle seine persönlichsten Daten eingeben zu müssen, von denen er weder weis, wo noch wie lange sie gespeichert und für was sie benutzt werden. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, Formulare übersichtlich und einfach zu gestalten. Doch um das Potenzial komplett auszunutzen, sind noch einige weitere Anpassungen nötig.

Formularfelder Reduzieren

Die Formularfelder auf das Minimum zu reduzieren hat einige Vorteile. Zum einen spart sich der User einigen Denk- und Zeitaufwand, zum anderen werden Leads und Conversions erhöht. Gleichzeitig erhält man, durch das einsparen von Platz, die Möglichkeit dem User zusätzliche Informationen bereitstellen zu können. Tests  zeigen, dass sich durch die Optimierung der Formularfelder auf wichtigen Seiten die Conversion-Rate stark steigern lassen konnte.

Keine Fragen bitte

Der Nutzer sollte möglichst keine Fragen beim Ausfüllen eines Formulares haben. Sollten jedoch trotzdem welche aufkommen können, ist es wichtig, diese dem Nutzer schon direkt beim Ausfüllen zu beantworten. Hilfreich dabei sind Beispielsweise Tooltips auf Infoicons neben den Feldern, die per klick oder Mouseover eingeblendet werden, oder allgemeine Fragen aus den FAQ, die man in die Seite integriert. Wichtig ist es, dem Nutzer so viele Fragen wie möglich sofort beantworten zu können.

Trust Elemente einbauen

Wenn es um persönliche und private Daten geht, dass wissen wir alle, wird man leicht unsicher und misstrauisch. Kann ich der Website vertrauen? Wohin kommen meine Daten und kann die jemand auslesen? Abhilfe kann hier schon ein kleiner Satz im Sinne von „wir mögen auch keine Datendiebe und werden deine/Ihre Daten vertraulich behandeln“. Genauso können Trustsiegel á la Trusted Shops oder Stiftung Warentest helfen.

Eingabeprüfung

Oft passieren Fehler bei der Eingabe. In diesem Fall ist es für beide Seiten wichtig, dass alle Informationen korrekt ankommen. Eine Inline-Validierung mit Häkchen während der Eingabe zeigt dem User, dass es einem wichtig ist, dass alle Informationen richtig sind, und bietet ihm  Sicherheit während des Ausfüllens. Der Benutzer kann bei einer falschen Eingabe den Fehler direkt korrigieren und das Formular schneller abschließen.

Prozessdarstellung

Um den User zusätzlich zu motivieren, können länger dauernde Prozesse durch Shopping-Cart-Ähnliche Prozessdarstellungen verbessert werden. Auch kurzweilige Prozesse werden durch Erwähnung der Kürze des Prozesses aufgepeppt (zum Beispiel: In 3 Schritten Formular ausfüllen und … ).

 

Sowohl im E-Commerce wie auch als Lead-Generierung spielen Formulare eine oder die größte Rolle wenn es um Conversions geht. Nutzer mögen einfache Formulare denen sie vertrauen können und die sie schnell ans Ziel bringen. Somit sollte kein Webseitenbetreiber die Optimierung seiner Formularfelder auslassen oder nur halbherzig betrachten.

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8 Tipps für mehr Erfolg im Mobile Commerce

Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter. Mal eben beim Warten an der Bushaltestelle den Wetterbericht gecheckt oder im Café um die Ecke vor dem Stück Kuchen ein Paar neue Sandalen bestellt. Das mobile Endgerät eröffnet alle Möglichkeiten der Internetnutzung für unterwegs. Da scheint es nur logisch, dass es heutzutage fast unmöglich ist dem Mobile Commerce aus dem Weg zu gehen. Dies stellt Shopbetreiber von heute vor neue Herausforderungen. Es reicht nicht aus den Onlineshop in mobiler Version nur zur Verfügung zu stellen. Mobile Commerce erfordert mittlerweile eine eigene mobile Strategie, welche auf die verschiedenen Szenarien des mobilen Einkaufens reagiert und das neuartige Einkaufserlebnis in jeglicher Weise unterstützt.

Doch was ist zu beachten um als Shopbetreiber den eigenen Onlineshop auch für die mobile Nutzung zu optimieren?

Folgende Tipps können dabei eine entscheidende Stütze sein:

1. Weiterleitung

Sorgen Sie dafür, dass der Nutzer beim Aufruf Ihrer Website auch auf die für ihn und sein mobiles Endgerät zugeschnittene Version weitergeleitet wird. Es nützt Ihnen wenig, wenn der Nutzer Sie zwar mobil erreichen aber den Shop nicht optimal nutzen kann. Um das zu verhindern, sollten Sie Ihre Seite mit verschiedenen Endgeräten und mobilen Betriebssystemen (Android, iOS, Windows, etc.)  aufrufen und die verschiedenen Funktionen testen.

2. Wiedererkennung

Gestalten Sie Ihren Onlineshop in einem wiedererkennbaren Design. Praktisch ist dabei auch die Nutzung von „Responsive Webdesign“. Dieses ermöglicht es Funktion, Design und Inhalt Ihrer Webseite der individuellen Bildschirmauflösung des Endgerätes anzupassen. Das verhindert vor allem, dass Ihr Besucher die Seite aufgrund von falscher Darstellung oder Unleserlichkeit frühzeitig  verlässt.

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