E-Commerce Marketing

„Kaufratgeber“ im E-Commerce. Warum fragt mich keiner, was ich haben will?

Es ist bekannt, dass die „Keywordwüsten“ auf der Kategorieseite unter den Produkten sinnlos sind. Texte wie: „In unserem Shop finden Sie [Keyword], [Keyword], [Keyword]  und … wir haben auch [Keyword], [Keyword], [Keyword]…“ verschwinden zum Glück wieder. Sie bieten keinen Mehrwert für den Kunden und wurden nur für Suchmaschinen geschrieben. Um dem entgegenzuwirken, greifen viele Shops zu „Kaufratgebern“. Die Frage ist: Sind diese Inhalte wirklich besser? Helfen Sie mir wirklich eine Kaufentscheidung zu treffen? Hat der User überhaupt Lust so viel zu lesen?

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„Marke ist ein Leistungsversprechen“ – ein Nachtrag zum 22. E-Commerce Forum

Warum sind Marken wie Starbucks, Apple oder Nike weltweit so erfolgreich? Weil sie nicht nur Kaffee, Smartphones oder Laufschuhe verkaufen! Sie verkaufen einen Ort, an dem man sich wohlfühlen kann, ein Gefühl von Luxus und Einzigartigkeit sowie eine Erlebniswelt, in der das eigentliche Produkt nur noch ein Souvenir ist. Ohne ein starkes Produkt kann eine Marke zwar nicht funktionieren, aber dass die Marke vielmehr ist als das Unternehmen und eben das bloße Produkt, wurde beim letzten E-Commerce Forum sehr deutlich. Wie bereits angekündigt, haben wir uns noch einmal intensiv mit den Inhalten und Aussagen der Präsentationen und Diskussionen beschäftigt und diese kompakt zusammengefasst.

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Wohin geht der Weg im E-Commerce – Recap K5 2015

Zum mittlerweile 5. Mal rief Jochen Krisch und das K5-Team die Player des deutschen Onlinehandels zusammen und über 900 Teilnehmer folgten dem Ruf in das „Dolce Munich“ zur diesjährigen K5. Besonders spannende Programmpunkte waren dabei neben den vielfältigen Bestandsaufnahmen des deutschsprachigen E-Commerce vor allem die Aussichten und Trends für die Zukunft.

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Lebensmittel von der Online-Theke: Ist Amazon Fresh die Lösung?

Fahrräder,  Bücher, Smartphones und Co., alle können sie problemlos online gekauft werden. Doch welche Möglichkeiten bietet E-Commerce wenn es um das Thema Lebensmittel geht? Gerade in Deutschland zeigt sich laut Statista ein Aufwärtstrend in Sachen Onlinekauf von Lebensmitteln. Bei einer Umfrage im Januar 2015 gaben 28% der Befragten an, bereits Lebensmittel online bestellt zu haben. Dies ist eine Steigerung von fast 20% im Vergleich zum Jahr 2011. Doch wie lässt sich dieses enorme Potenzial an Kundschaft nutzen? Und welches ist wohl das lukrativste Konzept? Der deutsche Lebensmittelhandel bietet hierfür schon verschiedene Lösungen an. Mit den Spekulationen um Amazon, welches sein  Angebot namens Amazon Fresh nun auch auf dem deutschen Markt etablieren könnte, geraten die Anbieter unter Druck. Doch wie steht es im direkten Vergleich der Angebote? Und ist Amazon Fresh wirklich die bessere Lösung?

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21. Flagbit E-Commerce Forum: Mobile Commerce

Smartphones bestimmen mehr und mehr unser tägliches Leben, unterstützen uns in der Suche nach Restaurants, ermöglichen die Kommunikation zwischen Kontinenten und ganz nebenbei kann man mit ihnen sogar telefonieren. Der Anteil der Personen, die das Smartphone auch als mobilen Zugang zum Internet verwenden, wächst ständig: Gemäß Statista stiegt der Anteil der deutschen Bevölkerung mit mobiler Internetnutzung im Jahr 2013 im Vergleich zu 2012 von 37% auf 51%. Wer nun glaubt, dass sich diese Entwicklung ausschließlich auf den Schultern der Jugend getragen wird, der irrt: selbst ein Drittel der Personen über 45 Jahren waren bereits 2013 mobile online, Tendenz stark steigend. Gemäß einer Prognose von eMarketer soll die Anzahl der mobilen Internetnutzer bis 2017 auf knapp drei Milliarden steigen.

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Enhanced E-Commerce Tracking

Googles Enhanced E-Commerce Tracking baut auf das Standard E-Commerce Tracking für Google Analytics auf. Es bietet erweiterte Funktionen, die die Analyse von Kaufprozessen im Onlineshop enorm steigern.

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Google Updates: „Mobilegeddon“ gut überstanden und jetzt trotzdem Sichtbarkeit verloren?

Bereits 2013 wurde die richtige Konfiguration von mobilen Webseiten als Rankingfaktor für diese durch Google erklärt. Am 21.03.2015 war es dann soweit, Google führte das, monatelang weltweit angekündigte, Mobile-Friendly Update durch.  Im Wesentlichen handelte es sich dabei um die Überprüfung einer Webseite auf ihre mobile Bedienbarkeit und ob Smartphone-Nutzer ohne Probleme die auf der Seite angeforderten Inhalte schnell, lesbar und einfach erhalten. Seiten, die nicht mobil optimiert sind, sollen infolgedessen bei mobilen Suchanfragen nicht mehr gut ranken.

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Native Advertising – Das Mittel gegen Bannerblindheit?

Seit längerer Zeit macht der Begriff des Native Advertisings die Runde unter den Werbetreibenden. Zunächst in den USA diskutiert, rückt er nun auch nach und nach in die Köpfe deutscher Marketer vor. Aber was versteht man eigentlich darunter und welche Vorteile bietet es gegenüber der klassischen Bannerwerbung?

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„Kein Such-Ergebnis“ – häufig unterschätzt

Wir sind von der Google-Suche verwöhnt, dass wir immer ein passendes Ergebnis finden. Von den vielen Online Shops da draußen wird mittlerweile dasselbe erwartet. Kunden, die kein zufriedenstellendes Ergebnis angezeigt bekommen, sind oft schnell weg. War es früher doch oft der Fall, dass eine leere Seite mit dem Hinweis „Kein Ergebnis zu Ihrer Suchanfrage gefunden“ angezeigt wurde, so hat sich dies heutzutage durch Searchengines wie Solr, Elasticsearch, Sphinx oder auch Suchanbieter wie FACT-Finder oder Findologic wesentlich gebessert.

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